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How to heal your gut

All disease begins in the gut. Hippocrates

deutsche Version unten

If you are reading this post, I suspect you are having some serious gut issues or you think you might have. The first question to ask yourself is what your problem is. In my opinion, the most important thing is to get to the roots of the problem and tackle it from there. In a society where everyone seems to have food allergies and self-diagnosed health issues, it can be difficult to really be taken for full by a doctor. The more important it is to take action when your body sends signals telling you if something is wrong!

Symptoms can range from eczema, sudden weight loss or gain, indigestion, bloating, acne, constipation or diarrhoea, burping, unpleasant feeling of fullness, chronical infections, lack of vitamins and minerals, mental illness and depression to autoimmune conditions affecting the thyroid or joints – just to name a few.

I strongly recommend talking to your physicians about your issues and then rule out serious disease, test food intolerances and gut flora. Apart from blood tests, stool specimen can be very helpful to figure out what is going on in your gut.

Our gut is home to about 100 trillion microorganisms and contains 10 times more bacteria than all the human cells in the entire body. Gut flora is very important for gastrointestinal function, protection from infection, regulation of metabolism and it comprises more than 75% of our immune system.

To address the problem: today’s modern lifestyle contributes a lot to an unhealthy gut flora. Antibiotics, diets high in refined carbs, sugars and processed foods, low fiber diets and toxins like wheat and industrial seed oils can cause a lot of issues such as leaky gut. Chronic stress is another factor that can cause health issues.

My tips to improve gut health

  • Remove all food toxins (e.g. wheat, industrial seed oils)*
  • Avoid things like refinded foods, grains, legumes, processed diary products to make sure that your small intestine mucosa can work properly
  • Eat less carbs, fibre and sugar because they support gut dysbiosis.
  • Eat plenty of fermentable fibers. Starches like sweet potato, plantain, butternut pumkin, yam or yucca.
  • Eat fermented foods like kefir, yoghurt, raw sauerkraut, kim chi (take a high-quality probiotic)
  • Drink enough to avoid constipation
  • Have a tablespoon of apple cider vinegar or lemon juice with 30ml water 10 to 20 minutes before every meal
  • Have bitters to ease digestion.
  • Drinking bone broth
  • Eat enough omega 3 fatty acids to be in balance with your omega 6 fatty acid intake
  • Treat any intestinal pathogens such as parasites that my cause problems
  • Manage stress

 

*Cutting out a lot of things is of course not a longterm solution! It is recommended to reintroduce foods that have been cut out after about 30 days on this elimination diet. To make sure that occurring issues are related with a certain food, you should only reintroduce one at a time and perhaps only every few days (e.g. three days) This way you can figure out what exactly causes you problems. This might sound like a long and difficult journey full of errors but I can tell you that it is worth it! After three years, I finally found my perfect diet balance and for the first time in my life all of my symptoms are gone.

Last but not least, I want to stress that if consumed in moderation, there is no food that is bad or harmful for a healthy person!

Tipps für einen gesunden Darm

 

In der heutigen Gesellschaft, wo jeder sofort meint eine Unverträglichkeit oder eine Allergie gegen bestimmte Lebensmittel zu haben oder aus gesundheitlichen Gründen meint diverse Lebensmittel wie Gluten meiden zu müssen, ist es oft schwer zu beurteilen, inwiefern man Probleme mit bestimmten Nahrungsmitteln hat. Umso wichtiger ist es, auf die Signale des Körpers zu hören und sich mit dem Arzt seines Vertrauens zu besprechen.

Symptome, die auf einen ungesunden Darm hinweisen können sind: plötzliche Gewichtszunahme/-abnahme, Akne, Hauterkrankungen, Durchfall, Blähungen, Verstopfungen, chronische Infektionen, Mineral- und Nährstoffmängel, Aufstoßen, psychische Erkrankungen und Depressionen, Autoimmunerkrankungen, die die Schilddrüse und die Gelenke betreffen.

Sollte man das Gefühle haben, dass etwas nicht in Ordnung ist, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Neben dem Abklären organischer Ursachen, sollte man auch ein großes Blutbild machen lassen und Allergien und Unverträglichkeiten zu entdecken. Gerade wenn es um den Darm geht, ist es auch sinnvoll eine Stuhlprobe untersuchen zu lassen, um die Darmflora zu überprüfen.

So mancher wird sich jetzt fragen, wieso heutzutage Darmprobleme immer gegenwärtiger werden.
In unserem Darm leben ca. 100 Trillionen Mikroorganismen und er beherbergt 10 Mal mehr Bakterien als alle menschlichen Zellen in einem Körper. Die Darmflora ist sehr wichtig für die Funktion der Verdauungsorgane und des Magen-Darm-Traktes. Sie schützt vor Infektionen, reguliert den Stoffwechsel und 75% aller Zellen des Immunsystems befinden sich in der Darmschleimhaut.

Das Problem der heutigen Gesellschaft ist, dass deren Lebensstil vieles dazu beiträgt, eine gesunde Darmflora zu zerstören. Antibiotika, eine Ernährung reich an verarbeiteten Lebensmitteln und Zucker sowie arm an Ballaststoffen und Gifte wie Weizen und industrielles Pflanzensamenöl können (müssen aber natürlich nicht zwangsläufig) Probleme wie einen durchlässigen Darm verursachen. Ein weiterer Faktor, der eine nicht unerhebliche Rolle spielt, ist Stress.

Was kann man nun aber tun, um den Darm zu heilen bzw. zu unterstützen? Zuerst einmal sollte man immer mit dem behandelnden Arzt sprechen. Bei ernsthaften Darmproblemen ist es sinnvoll, die Darmflora medikamentös wiederaufzubauen. Man kann jedoch selbst einiges tun und dem Darm auf natürliche Weise auf die Sprünge helfen.

Hier nun eine Liste mit meinen Tipps

 

  • Alle für den Darm „giftigen“ Nahrungsmittel streichen (wie etwa Weizen oder raffinierte Pflanzenöle)*
  • Verarbeitete Lebensmittel, Getreide, Hülsenfrüchte, verarbeitete Miclhprodukte vermeiden, damit die Dünndarmschleimhaut richtig arbeiten kann
  • Weniger Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Zucker zu sich nehmen, da dies eine Darmdysbiose nährt und unterstützt
  • Fementierbare Fasern in Form von Süßkartoffeln, Kochbananen, Butternusskürbis, Maniok oder Yamswurzel zu sich nehmen
  • Fermentierte Lebensmittel wie Kefir, Joghurt, rohes Sauerkraut und Kimchi essen
  • Ausreichend trinken, um Verstopfungen zu vermeiden
  • 10 bis 20 Minuten vor jeder Mahlzeit einen EL Apfelessig oder Zitronensaft mit 30ml Wasser einnehmen
  • Bitterstoffe unterstützen die Verdauung
  • Genügend Omega 3 Fettsären zu sich nehmen, damit das Verhältnis zu den Omega 6 Fettsäuren stimmt
  • Krankheitserreger wie etwa Parasiten im Darm behandeln
  • Stress reduzieren

*Langfristig ist es nicht sinnvoll, nachhaltig und gesund, viele Lebensmittel zu streichen! Bei einer Eliminationsdiät, werden die herausgenommenen Nahrungsmittel nach etwa 30 Tagen langsam wieder in die Ernährung eingeführt. Um herauszufinden, was genau Probleme verursacht, sollte man immer nur ein Lebensmittel jede drei Tage dazu nehmen. Auf diese Art und Weise kann man eine individuelle Ernährungsweise finden, die einem selbst am besten tut. Das klingt nach viel Aufwand und ich kann aus Erfahrung sagen, dass es mühsam und auch deprimierend sein kann, aber es ist es definitiv wert! Ich habe nach Jahren endlich meine perfekte Ernährungsweise gefunden und fühle mich das erste Mal so richtig gut. Alle Symptome sind verschwunden und ich kann das, was ich esse, so richtig genießen.

Abschließend möchte ich noch betonen, dass in Maßen genossen für einen gesunden Menschen kein Lebensmittel schlecht, schädlich oder ungesund ist.

Ressources

https://chriskresser.com/9-steps-to-perfect-health-5-heal-your-gut/

Practical Paleo Book (English Version) (affiliate link)
Das große Buch der Paläo-Ernährung (deutsche Version) (Affiliate Link)

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